Termine

Terminkalender

Juni 2026

Juni
17
2026

Fachtag “Wenn der Raum enger wird – Shrinking Spaces und gelingende Praxis in der Sozialen Arbeit”

Ort:  wird nach Anmeldung bekanntgegeben
Zeit: 10:00 Uhr

Fachtag “Grenzenlos gestärkt in den Alltag”
“Wenn der Raum enger wird – Shrinking Spaces und gelingende Praxis in der Sozialen Arbeit”

17. Juni 2026, 10:00-14:00 Uhr

Der Fachtag nimmt das Phänomen der Shrinking Spaces in den Blick, also die schleichende Verengung von Handlungs- und Meinungsspielräumen in der Zivilgesellschaft ebenso wie in der menschenrechtsbasierten Sozialen Arbeit. Dabei geht es nicht nur um Angriffe von außen, sondern auch um subtilere Dynamiken: enger werdende Räume des Sagbaren, zunehmender Anpassungsdruck sowie das Spannungsfeld zwischen fachlicher Haltung und finanziellen Rahmenbedingungen im Kontext von Förderlogiken.
Im Fokus stehen aktuelle Herausforderungen wie rechte Angriffe auf Projekte und Fachkräfte sowie das zunehmend verbreitete Anti-NGO-Framing, etwa durch Narrative eines angeblichen „NGO-Komplexes“. Zusätzliche Verunsicherung entsteht durch Verfassungsschutzabfragen im Bereich der Demokratieentwicklung.
Gleichzeitig richtet der Fachtag den Blick bewusst auf gelingende Praxis. Auf dem Fachtag erarbeiten wir uns Handlungsstrategien zur Behauptung von Handlungsspielräumen.
Die Teilnehmenden entwickeln konkrete Strategien für ihren Arbeitsalltag: von Kommunikation und Positionierung bis hin zu Schutz und kollegialer Solidarität. Der Fachtag versteht sich als Raum der Ermutigung, des Austauschs und der Vernetzung, um gemeinsam handlungsfähig zu bleiben und demokratische Praxis unter herausfordernden Bedingungen zu stärken.


Programm:
Gesprächskreise und Workshops mit Mitarbeitenden der Amadeu-Antonio-Stiftung, der MBR, Lehrbeauftragten
der Alice-Salomon-Hochschule und weiteren Expert*innen.

Anmeldung:
https://eveeno.com/grenzenlos26

Hinweis auf das Hausrecht:
Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zumachen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationenangehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in derVergangenheit durch rassistische, nationalistische, trans*feindliche oder sonstigemenschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutrittzur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Juni
18
2026

Musikworkshop für Kids (6–12 Jahre)

Ort:  LaLoka, Schneeberger Str. 9
Zeit: 16:00 Uhr

Musikworkshop

Musikworkshop für Kids (6–12 Jahre) 

Am 18.06. geht’s los – ab 16 Uhr!

Gemeinsam entdecken wir die Welt der Klänge:

Spielen, trommeln, experimentieren – kreativ und mit ganz viel Spaß!

Ob rhythmusbegeistert oder einfach neugierig – alle sind willkommen!

Der Workshop findet im Rahmen der „Spielewoche am Boulevard“ (11.06.–21.06.) statt.

Juni
23
2026

Hörtheater "Wir sind Emotion"

Ort:  Jugendclub JFE Energy, Fichtelbergstr. 18b
Zeit: 17:30 Uhr

Emotion

Das Stück heißt "Wir sind EMOTIONS" und ist ein Hörtheaterstück mit Geschichten aus der Lebensrealität von 7te und 8te Klasse, wo Emotionen ganz großgeschrieben werden.

Dieses Projekt ist das vierte Produkte aus der Reihe OUT OF THE BOX und legt seinen Schwerpunkt auf Gefühle und wir sie in unser Erleben der Umwelt beeinflussen. 

Wo? Jugendclub JFE Energy, Fichtelbergstr. 18b
Einlass: 17:00 Uhr Beginn 17:30 Uhr Ende 19:00 Uhr
Eintritt gegen Spenden

Juli 2026

Juli
11
2026

Workshop „Familiengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus erforschen“

Ort:  Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG, Schöneicher Straße 10A, 13055 Berlin
Zeit: 10:00 Uhr

Workshop „Familiengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus erforschen“

Für jüngere Angehörige stellt es sich häufig als schwierig dar, die eigenen Verwandten nach der Familiengeschichte während des Nationalsozialismus zu fragen: Die damals lebenden Angehörigen haben sie meist nicht kennengelernt, es sind nur Fragmente über ihre Lebensgeschichten zwischen 1930 und 1945 bekannt oder es wurde Jahrzehnte über diesen Aspekt der Familienvergangenheit geschwiegen. In familiär überlieferten Erzählungen stehen häufig die Leiderfahrungen nicht-verfolgter Angehöriger, etwa während der Kriegsgefangenschaft, der Bombardierung oder Nachkriegszeit, im Vordergrund. Selten treten sie als aktiv Handelnde in Erscheinung. Dennoch kann das familiäre Wissen einen ersten Ansatzpunkt bilden, mehr über die eigene Familienvergangenheit, und damit mögliche TäterInnenschaften und Beteiligungen von Angehörigen, herauszufinden.

Einen weiteren Weg eröffnet die Anfrage nach Archivauskünften.

In den Workshops werden verschiedene Recherchewege vorgestellt und die emotionalen Aspekte einer Nachfrage beleuchtet. Die Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch separat besucht werden. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung in Familien, in denen TäterInnenschaften oder Beteiligungen an NS-Verbrechen vermutet werden können oder bereits bekannt sind.

11. 7. 2026, 10:00 – 14:30 Uhr

Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit den Fragen: Was umfasst NS-TäterInnenschaften, welche Wissens-Quellen und Archive sind relevant? Welche Recherchewege sind möglich?

21. 11. 2026., 10:00 – 14:30 Uhr

Im zweiten Teil liegt der Fokus auf der Vertiefung und Einordnung von Rechercheergebnissen sowie dem Umgang mit möglichen Herausforderungen im Verlauf der Recherche. Voraussetzung für die Teilnahme am zweiten Workshop ist bereits an einem Einführungsworkshop teilgenommen zu haben oder nach Absprache auch eigenes Vorwissen zur Familiengeschichte-Recherche mitzubringen.

Referentin:

Maria Gleu (@familiengeschichte.im.ns ) arbeitet zu Erinnerungsweitergabe und Familienbiografieforschung mit dem Blick auf TäterInnenschaft und Beteiligung während des Nationalsozialismus. Neben der Vermittlung von Kenntnissen möchte sie durch den Blick auf emotionale Aspekte und kreative Zugänge Wege der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit sichtbar machen.

Zugänglichkeit und Barrieren:

Dies ist ein Einführungsworkshop in deutscher Lautsprache (schwere Sprache). Besondere Vorkenntnisse sind für den ersten Workshop nicht notwendig. Voraussetzungen für den zweiten Workshop s.o. Die Workshops sind kostenfrei. Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Für sehr große E-Rollstühle ist der Wendekreis im Rolli-WC allerdings zu klein. Es gibt zwei Luftfilter. Bitte kommt covid-getestet und erkältungsfrei. Es werden Stimmtoys zur Verfügung gestellt. Der Workshop umfasst vielfältige Methoden und lässt auch Raum für zurückhaltendere Menschen. Die Gruppengröße ist auf ca. 15 Personen begrenzt. Bei Fragen und Bedürfnissen zur Zugänglichkeit wendet euch bitte an mitmachen@licht-blicke.org oder 0176 48081652.

Wann?

Samstag, 11. 7. 2026, 10:00 – 14:30 Uhr
Samstag, 21. 11. 2026., 10:00 – 14:30 Uhr

Wo?

Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG
Schöneicher Straße 10A
13055 Berlin

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, verschwörungsideologische, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Eine Veranstaltung des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg in Kooperation mit dem Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG und dem Antisemitismusbeauftragten Lichtenbergs. 

September 2026

Sep.
12
2026

UNO JAM 2026

Ort:  JFE UNO, Märkische Allee 414, 12689 Berlin
Zeit: 15:00 Uhr

UNO JAM 2026!!

Gemeinsam bringen wir wieder kulturelles Leben in die Platte und an den Stadtrand.

Wir beobachten eine besorgniserregende Zunahme von Rassismus und rechter Gewalt. Diese Entwicklungen betreffen nicht nur das gesellschaftliche Klima, sondern auch das tägliche Leben vieler Menschen, die aufgrund ihrer Herkunft, Religion oder Weltanschauung angefeindet werden.
Dem möchten wir mit unser Veranstaltung entschieden entgegentreten!

Wir freuen uns auf fette Acts, diverse Kooperationen und hoffentlich viel Sonnenschein!

Wann: 12.09.26

Wo: JFE UNO
Märkische Allee 414, 12689 Berlin
Sbhf Ahrensfelde

Start: 15:00 Uhr

Entritt: FÜR ALLE 4 Free

Solikasse am Einlass! Wer hat der/die kann!

November 2026

Nov.
21
2026

Workshop „Familiengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus erforschen“

Ort:  Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG, Schöneicher Straße 10A, 13055 Berlin
Zeit: 10:00 Uhr

Workshop „Familiengeschichte zur Zeit des Nationalsozialismus erforschen“

Für jüngere Angehörige stellt es sich häufig als schwierig dar, die eigenen Verwandten nach der Familiengeschichte während des Nationalsozialismus zu fragen: Die damals lebenden Angehörigen haben sie meist nicht kennengelernt, es sind nur Fragmente über ihre Lebensgeschichten zwischen 1930 und 1945 bekannt oder es wurde Jahrzehnte über diesen Aspekt der Familienvergangenheit geschwiegen. In familiär überlieferten Erzählungen stehen häufig die Leiderfahrungen nicht-verfolgter Angehöriger, etwa während der Kriegsgefangenschaft, der Bombardierung oder Nachkriegszeit, im Vordergrund. Selten treten sie als aktiv Handelnde in Erscheinung. Dennoch kann das familiäre Wissen einen ersten Ansatzpunkt bilden, mehr über die eigene Familienvergangenheit, und damit mögliche TäterInnenschaften und Beteiligungen von Angehörigen, herauszufinden.

Einen weiteren Weg eröffnet die Anfrage nach Archivauskünften.

In den Workshops werden verschiedene Recherchewege vorgestellt und die emotionalen Aspekte einer Nachfrage beleuchtet. Die Workshops bauen inhaltlich aufeinander auf, können aber auch separat besucht werden. Im Zentrum steht die Auseinandersetzung in Familien, in denen TäterInnenschaften oder Beteiligungen an NS-Verbrechen vermutet werden können oder bereits bekannt sind.

11. 7. 2026, 10:00 – 14:30 Uhr

Im ersten Teil beschäftigen wir uns mit den Fragen: Was umfasst NS-TäterInnenschaften, welche Wissens-Quellen und Archive sind relevant? Welche Recherchewege sind möglich?

21. 11. 2026., 10:00 – 14:30 Uhr

Im zweiten Teil liegt der Fokus auf der Vertiefung und Einordnung von Rechercheergebnissen sowie dem Umgang mit möglichen Herausforderungen im Verlauf der Recherche. Voraussetzung für die Teilnahme am zweiten Workshop ist bereits an einem Einführungsworkshop teilgenommen zu haben oder nach Absprache auch eigenes Vorwissen zur Familiengeschichte-Recherche mitzubringen.

Referentin:

Maria Gleu (@familiengeschichte.im.ns ) arbeitet zu Erinnerungsweitergabe und Familienbiografieforschung mit dem Blick auf TäterInnenschaft und Beteiligung während des Nationalsozialismus. Neben der Vermittlung von Kenntnissen möchte sie durch den Blick auf emotionale Aspekte und kreative Zugänge Wege der Auseinandersetzung mit der NS-Vergangenheit sichtbar machen.

Zugänglichkeit und Barrieren:

Dies ist ein Einführungsworkshop in deutscher Lautsprache (schwere Sprache). Besondere Vorkenntnisse sind für den ersten Workshop nicht notwendig. Voraussetzungen für den zweiten Workshop s.o. Die Workshops sind kostenfrei. Der Veranstaltungsort ist für Rollstuhlfahrer*innen zugänglich. Für sehr große E-Rollstühle ist der Wendekreis im Rolli-WC allerdings zu klein. Es gibt zwei Luftfilter. Bitte kommt covid-getestet und erkältungsfrei. Es werden Stimmtoys zur Verfügung gestellt. Der Workshop umfasst vielfältige Methoden und lässt auch Raum für zurückhaltendere Menschen. Die Gruppengröße ist auf ca. 15 Personen begrenzt. Bei Fragen und Bedürfnissen zur Zugänglichkeit wendet euch bitte an mitmachen@licht-blicke.org oder 0176 48081652.

Wann?

Samstag, 11. 7. 2026, 10:00 – 14:30 Uhr
Samstag, 21. 11. 2026., 10:00 – 14:30 Uhr

Wo?

Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG
Schöneicher Straße 10A
13055 Berlin

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische, verschwörungsideologische, antifeministische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zugang zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Eine Veranstaltung des Runden Tisches für Politische Bildung Lichtenberg in Kooperation mit dem Bürgertreff „Gemeinsam im Kiez leben“ der Cooperative Mensch eG und dem Antisemitismusbeauftragten Lichtenbergs. 

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